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Der Donaupark

Projekt-Entwicklung „Donaupark”

Auf einem Teil des Areals der ehemaligen „Immendinger Gießerei- und Maschinenfabrik” sind – nach nur 13 Monaten Bauzeit – 82 Wohnungen verschiedenen Zuschnitts sowie eine Schule und eine Kindertagesstätte
für die ehemals in Immendingen stationierten französischen Soldaten entstanden.

Rund eineinhalb Jahre nach deren Abzug, haben von März bis Oktober 2012 alle 82 Wohnungen, die im Gebiet „Donaupark” gebaut wurden, neue Käufer gefunden.

Mehr zum Projekt „Donaupark” in chronologischer Beschreibung mit Auszügen aus den regionalen Presseberichten:


Redaktioneller Artikel im „Südkurier”

Bürgermeister
Markus Hugger (li.) mit Andrej Petkovic

Immendingen, 11.10.2012
Foto: Dieter Freudig

Aktuelle Seite: Donaupark Immendingen

Alle Wohnungen verkauft

Von Jutta Freudig

Alle 82 Wohnungen, die im Gebiet Donaupark für die ehemals in Immendingen stationierten französischen Soldaten gebaut wurden, haben rund eineinhalb Jahre nach deren Abzug bereits neue Käufer gefunden.

Obwohl der Verkaufsstart nach aufwändigen Verhandlungen erst im März 2012 verkündet werden konnte, meldet der Investor nur wenige Monate später schon das rekordverdächtige Vermarktungsergebnis: 70 Wohnungen und zwei der Mehrfamilienhäuser haben neue Besitzer.

In dem landschaftlich schön gelegenen, zentrumsnahen Wohngebiet kann man jetzt lediglich noch Wohnungen mieten.

Was für den Investor, die Auf der Höh’ Immobilien GmbH, ein außergewöhnlicher Vermittlungserfolg ist, bedeutet gleichzeitig für die Gemeinde Immendingen die unglaublich rasche Bewältigung eines sich zunächst andeutenden Strukturproblems.

Kaum jemand hatte erwartet, dass das Ex-Franzosenwohngebiet – wie übrigens auch viele der anderen einstigen Soldatenwohnungen – so schnell wieder neu belebt werden kann. Die guten Neuigkeiten „von der Verkaufsfront” vermeldete jetzt Auf der Höh’ Geschäftsführer Andrej Petkovic:

Nachdem wir am 30. März den Verkaufsstart publizierten und am 17. Juli berichteten, dass die Hälfte der Wohnungen verkauft sei, können wir nun mitteilen, dass alles verkauft ist.

Mit der Beurkundung der notariellen Aufteilung in Wohnungseigentum, die am 15. Mai erfolgte, waren zunächst alle juristischen Verkaufsvorbereitungen abgeschlossen. Ab dem Folgetag wurden notariell die ersten Eigentumswohnungen verkauft. Nur fünf Monate später ist es in Kürze soweit, dass 70 Wohnungen und zwei Sechsfamilienhäuser neue Besitzer haben und der letzte Notartermin ansteht. Petkovic:

Ein bemerkenswertes, nahezu rekordverdächtiges Ergebnis, was auch von regionalen Kennern der Branche so nicht erwartet wurde.

Etwa zwei Drittel der Käufer seien Selbstnutzer, ein Drittel Kapitalanleger, die ihre Wohnungen vermietet haben oder vermieten wollen.

Ein „gesunder Mix”, wie Petkovic findet, der gleichzeitig darauf hinweist, dass Wohnungen zur Miete im Donaupark also noch zu haben sind. Interessant sei auch, dass ein Großteil der Käufer aus umliegenden Städten und Gemeinden kommt und nach Immendingen ziehen wird, unter anderem aus Tuttlingen.

Zum erfreulichen Vermittlungsergebnis beigetragen hat laut Petkovic die enge Kooperation mit der Gemeinde und Bürgermeister Markus Hugger. Ebenso die gute Zusammenarbeit mit den lokalen Vertriebspartnern, der Roser Immobilien GmbH Tuttlingen und LBS Immobilien Tuttlingen und Engen-Gottmadingen, dem Finanzierungspartner Kreissparkasse Tuttlingen und auch dem Geisinger Notar Stefan Schulze.


Redaktioneller Artikel im „Südkurier”

Immendingen, 30.03.2012
Foto: Dieter Freudig

Aktuelle Seite: Donaupark Immendingen

Einwohnerboom:
Viel Interesse an einstigen Donaupark-Soldatenwohnungen

Von Jutta Freudig

Die Wohnungen im Immendinger Wohngebiet „Donaupark” werden jetzt auf dem freien Markt vermietet und verkauft.

Es gibt bereits eine Liste mit Interessenten und die 82 neuesten Ex-Franzosen-Wohnungen im Gebiet „Donaupark” – attraktiv gelegen und teils noch überhaupt nie bewohnt – werden voraussichtlich rasch an den Mann gebracht sein. Ab sofort vermarktet der Investor, die AdH Projekt Immendingen GmbH, das Sahnestück aller einstigen Soldatenwohnungen in Immendingen.

Nachdem an der „Iltishalde” und im „Jokental” in kurzer Zeit bereits 139 Einheiten vergeben worden sind, scheint sich Immendingen nur noch wenig Sorgen über die einst 300 leerstehenden Militärwohnungen machen zu müssen. Im Gegenteil: Mit den Vermietungen und Verkäufen hat ein Einwohnerboom begonnen.

Die Eigentümerfirma hatte ursprünglich mit der Freiburger Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben (BIMA) und dem französischen Staat einen 13-Jahres-Mietvertrag für die Mitte 2009 fertig gestellte, aus zwölf Häusern bestehende Siedlung mit Kindergarten und Schule. Nach längeren Verhandlungen ist dieser Vertrag Ende 2011 aufgehoben worden.

Ein Ergebnis der finanziellen Vereinbarungen war eine Abfindung an AdH Immobilien, die man nun teils in die Vermarktung des Donauparks stecken wolle, so Petkovic. Daraus ergeben sich vergünstigte Preise für den Erwerb des Schul- und später auch des Kindergartengebäudes durch die Gemeinde und damit eine „indirekte Mitfinanzierung” an der Realisierung des geplanten „Donauuferparks”.

Dieser werde mit den Spiel- und Freizeitanlagen zur Aufwertung der Wohnungen im Donaupark beitragen, ebenso wie die neue Kindertagesstätte der Gemeinde gerade für junge Familien wichtig sei.

Bei den 82 Donaupark-Wohnungen handelt es sich um Zwei- bis Sechs-Zimmer-Einheiten mit Größen zwischen 60 und 130 Quadratmetern, wobei Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen die Mehrzahl ausmachen. Auf Grund des Sponsorings aus Geldern der Abfindung liegen die Mietpreise pro Quadratmeter Wohnung mit Küchenmöblierung bei nur 5,50 bis sechs Euro, die Kaufpreise bei 1250 Euro je Quadratmeter.

Gekauft oder gemietet werden können auch die Carports, im Erdgeschoss gibt es Gartenanteile und barrierefreies Wohnen. Für eine provisionsfreie Vermittlung kann man sich an Roser Immobilien in Tuttlingen oder an die Geschäftsstellen der LBS wenden.


Übergabe der Wohnanlage

Text: Auszug aus dem Mitteilungsblatt Immendingen, 03.07.2009

Die Verantwortlichen pflanzen einen Baum

Einzug in den Donaupark!

Nach nur 13-monatiger Bauzeit konnte der Donaupark am 24.06.2009 seiner Bestimmung übergeben werden. Auf einem Teil des Areals der ehemaligen Immendingener Gießerei- und Maschinenfabrik sind für französische Soldatenfamilien 82 Wohnungen sowie eine Schule und eine Kindertagesstätte entstanden. Damit hat der Bereich städtebaulich eine entscheidende Aufwertung erfahren. Anstelle der Industriebrache wurde eine idyllisch gelegene Wohnanlage geschaffen. Der Bezug der Wohnungen läuft in diesen Tagen an.

Bei der Übergabefeier führte Oberst Manuel Reche u.a. aus: „Der Donaupark ist ein Stück Frankreich mitten in Deutschland.” Er richtete seinen Dank an alle, die an der Realisierung des Projektes mitgewirkt haben.

Die Investoren, welche das für den Bau der Wohnungen, der Schule und der Kindertagesstätte erforderliche Kapital von über 12 Mio. EURO zur Verfügung stellte, waren bei der Übergabeveranstaltung durch die Vorstandsmitglieder der MIB AG Tillman Sauer-Morhard, Berlin, Andreas Kaiser, Leipzig, dem Leiter der Regionalniederlassung Dr. Schrödel, Böblingen, sowie dem Geschäftsführer Andrej Petkovic der projektleitenden Firma Auf der Höh’ Immobilien GmbH, Wuppertal, vertreten. Die Sprecher des Unternehmens, Herr Sauer-Morhard und Herr Dr. Schrödel, dankten ebenfalls allen, die zum Gelingen der Wohnanlage beigetragen haben.

Bürgermeister Helmut Mahler stellte in seiner Ansprache heraus, dass das Ringen um den Bau von Wohnungen für die Familien des 3. franz. Husarenregiments mit der Einweihung einen guten Abschluss erfahre. Mit an jeden einzelnen persönlich gerichteten Worten dankte er für den Einsatz zur Realisierung des Projektes.

Zur Erinnerung an die Übergabe der Wohnanlage überreichte der Bürgermeister Oberst Rech einen Wappenteller. Ferner pflanzten die Verantwortlichen aus dem Anlass einen Baum.
(Bild: Übergabe der Wohnanlage) 


Erster Spatenstich für die neue Wohnanlage

Immendingen, Mai 2008

Aktuelle Seite: Donaupark Immendingen

Der Donaupark in Immendingen

Großer Spatenstich für den Donaupark

Der erste Spatenstich ist vollbracht – symbolisch. Denn die Arbeiten haben schon begonnen. Zwölf Millionen Euro werden hier investiert, um 82 Wohnungen in zwölf Häusern, eine Schule und einen Kindergarten für französische Soldaten und ihre Familien zu bauen.

Immendingen – „Was lange währt, wird endlich gut”. So lautet der Sinnspruch, den Bürgermeister Helmut Mahler mit dem jetzt endlich anstehenden, offiziellen Spatenstich Ende Mai verbindet. Inzwischen sind im Donaupark die Arbeiten wieder angelaufen. Für jeden sichtbar ist die nach der erfolgten Erschließung durch bürokratische Hürden entstandene Pause jetzt beendet. Vor wenigen Wochen wurden die Verträge für das Projekt durch die Verantwortlichen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA in Freiburg), durch General Faugère für die französischen Dienststellen in Metz und Donaueschingen, durch Bürgermeister Helmut Mahler und den Investor Andrej Petkovic unterzeichnet. Die MIG AG (Berlin/Leipzig) mit langjähriger Markterfahrung hat sich als Investor in die Großmaßnahme eingebracht. Das Projektmanagement untersteht dem Wuppertaler Projektpartner Auf der Höh’ Immobilien GmbH.

Die Planung sieht nun zunächst die Verwirklichung von insgesamt 82 Wohnungen verschiedenen Zuschnitts vor, die in Mehrfamilienhäusern entstehen. Sie dienen der Unterbringung der Familien der in Immendingen stationierten Soldaten des dritten französischen Husarenregiments. Gleichzeitig werden im Eingangsbereich des Wohngebiets Donaupark von der Donaustraße her eine Kindertagesstätte und eine Vorschule realisiert. Die ADH Projekt Immendingen GmbH, Wuppertal, hat für diese beiden Gebäude vor einigen Wochen Bauanträge bei der Gemeinde eingereicht, über die der Gemeinderat bereits entschieden hat und die bei der letzten Besichtigung vor Ort noch einmal vorgestellt wurden.


Aktuelle Seite: Donaupark Immendingen

 

Tagesstätte und Vorschule werden großzügig geplant. Die Tagesstätte für maximal 36 Kinder hat eine Gesamtnutzfläche von 446 Quadratmetern, auf der vom Babyzimmer über Bewegungs-, Aktiv- und Spielzimmer bis zu großen Schlafräumen und zur Küche verschiedenste Räumlichkeiten untergebracht werden. Vorgesehen sind auch ein Lichthof in der Mitte des Gebäudes und ein überdachter Außenspielbereich auf der Süd-Ost-Seite. Der Standort der Tagesstätte befindet sich zwischen der Bahnlinie und der neuen Erschließungsstraße, die von der Donaustraße in den Donaupark führt.

Die Vorschule kann maximal 90 Kinder aufnehmen und hat eine Nutzfläche von 816 Quadratmetern. Davon nehmen die Gruppenräume den meisten Platz ein. Auch hier gibt es aber Küche, Schlaf- und Bewegungsraum sowie ein großes Foyer. Südlich des Vorschulgebäudes sowie entlang des östlichen Teils des Bewegungsraums ist ebenfalls ein überdachter Außenspielbereich geplant. Die neue französische Vorschule entsteht im Bereich zwischen der Erschließungsstraße und der Donau.

Mit 82 Soldatenwohnungen und den Betreuungseinrichtungen ist ein großer Teil der Fläche des neuen Wohngebiets Donaupark ausgebucht. Im inneren Bereich des Baugebiets sowie direkt zur Donau gelegen bleiben entgegen der ursprünglichen Konzeption nun aber noch Grundstücke zur anderweitigen Bebauung frei, über die getrennt entschieden wird. Ebenso muss die weitere Nutzung und Sanierung des denkmalgeschützten historischen Bauwerks „Unteres  Schloss” noch abgeklärt werden, das nach dem Abräumen der Gewerbebrache „Immendinger Gießerei und Maschinenfabrik” als einziges markantes Gebäude noch erhalten geblieben ist.

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Chronologische Beschreibung der
Projekt-Entwicklung mit Auszügen
aus der regionalen Presse

Alle Franzosen-Wohnungen sind verkauft

Redaktioneller Artikel im „Gränzboten”
(13. Oktober 2012)

(PDF 412 KB) 

Donaupark: 47 von 82 Wohnungen sind schon verkauft

Gemeinde übernimmt ehemalige Schule

Redaktioneller Artikel im „Südkurier”
(17. Juli 2012)

(PDF 408 KB) 

Donaupark ist zur Hälfte vermarktet

Redaktioneller Artikel im „Gränzboten”
(17. Juli 2012)

(PDF 443 KB) 

Im Donaupark soll Leben einziehen

Redaktioneller Artikel im „Gränzboten”
(März 2012)

(PDF 370 KB) 


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